Zittau bewirbt sich um die Sächsische Landesgartenschau 2032: Ein Schritt zur nachhaltigen Stadtentwicklung und Aufwertung der Innenstadt
Die Stadt Zittau hat sich entschlossen, sich um die Sächsische Landesgartenschau 2032 zu bewerben, und sieht darin eine großartige Gelegenheit, die nachhaltige Stadtentwicklung mit dem Konzept „GreenZitty“ voranzutreiben. Mit dem Leitgedanken „Lost & Found“ möchte Zittau seine einzigartigen Qualitäten neu entdecken und weiterentwickeln. Die geplanten Schwerpunkte umfassen die klimaresiliente Gestaltung der Innenstadt, die stärkere Vernetzung von Hochschule und Stadt sowie die Aufwertung der Mandau. Oberbürgermeister Thomas Zenker betont, dass es nicht nur um eine große Veranstaltung geht, sondern um die Chance, Zittau zukunftsfähig zu gestalten. Die Bewerbung muss bis Ende Oktober eingereicht werden, und die Vorbereitungen sind bereits in vollem Gange.
Die Stadt Zittau hat am 3. September 2026 mit großer Mehrheit beschlossen, sich um die Ausrichtung der Sächsischen Landesgartenschau 2032 zu bewerben. Diese Bewerbung steht in direktem Zusammenhang mit dem langfristigen Stadtentwicklungsprozess „GreenZitty“, der darauf abzielt, Lösungen für städtische Herausforderungen zu bündeln und deren Umsetzung zu beschleunigen. Unter dem Leitgedanken „Lost & Found“ sollen die vorhandenen Qualitäten Zittaus neu entdeckt, miteinander verbunden und weiterentwickelt werden.
Im Fokus der Landesgartenschau stehen vier zentrale räumliche Bausteine: GreenCity, GreenCampus, GreenWork und das Mandautal. Diese Elemente dienen der Förderung einer klimaresilienten Entwicklung der Innenstadt, einer stärkeren Vernetzung von Hochschule und Stadt, der Entwicklung zukunftsfähiger Wirtschaftsstandorte sowie der Aufwertung der Mandau als blau-grünes Band durch Zittau.
Besonders hervorzuheben ist die Lage Zittaus im Dreiländereck und die geplante Zusammenarbeit mit Partnern in Polen und Tschechien, die eine zusätzliche Dimension zur Bewerbung beitragen können. Oberbürgermeister Thomas Zenker begrüßt die Entscheidung des Stadtrates und betont: „Wir bewerben uns nicht einfach um eine große Veranstaltung. Wir sehen die Chance, die nachhaltige Stadtentwicklung in Zittau zu beschleunigen.“
Ein geplanter Schwerpunkt der Gartenschau wird die Einbindung der ehemaligen Robur-Gebäude direkt am Bahnhof als Ausstellungsschwerpunkt (Blumenhalle) sein, begleitet von Maßnahmen zur Aufwertung des gesamten Bahnhofumfeldes. Da jedoch die Stadt Zittau Investitionen und Ausgaben stark priorisieren muss, wird die Bewerbung eine sorgfältige Planung erfordern.
Die fristgerechte Einreichung der Bewerbung bis zum 31. Oktober 2026 ist entscheidend. Der Freistaat Sachsen wird anschließend nach dem Jahresende über die Vergabe der Landesgartenschau 2032 entscheiden.
Fakten
- Zittau bewirbt sich um die Sächsische Landesgartenschau 2032
- Die Stadt Zittau hat in ihrer Sitzung am 3. September 2026 mit großer Mehrheit beschlossen, dass sie sich um die Ausrichtung der Sächsischen Landesgartenschau 2032 bewirbt.
- Die Bewerbung ist eng mit dem langfristigen Stadtentwicklungsprozess GreenZitty verbunden.
- Die Landesgartenschau soll dazu beitragen, Lösungen für Herausforderungen und bereits bestehende Aufgaben der Stadtentwicklung zu bündeln und deren Umsetzung zu beschleunigen.
- Der Leitgedanke ist „Lost & Found“, unter dem vorhandene Qualitäten Zittaus neu entdeckt, miteinander verbunden und weiterentwickelt werden sollen.
- Die vier räumlichen Bausteine GreenCity, GreenCampus, GreenWork und Mandautal stehen im Mittelpunkt.
- Die Landesgartenschau soll die klimaresiliente Entwicklung der Innenstadt (GreenCity), die stärkere Vernetzung von Hochschule und Stadt (GreenCampus), die Entwicklung zukunftsfähiger Wirtschaftsstandorte (GreenWork) sowie die Aufwertung der Mandau als blau-grünes Band durch Zittau umfassen.
- Die Lage Zittaus im Dreiländereck und die Zusammenarbeit mit Partnern in Polen und Tschechien spielen eine besondere Rolle.
- Der Oberbürgermeister Thomas Zenker begrüßt die Entscheidung des Stadtrates: „Wir bewerben uns nicht einfach um eine große Veranstaltung. Wir sehen die Chance, die nachhaltige Stadtentwicklung in Zittau zu beschleunigen.“
- Die Einbindung der ehemaligen Robur-Gebäude direkt am Bahnhof als Ausstellungsschwerpunkt (Blumenhalle) und die Aufwertung des gesamten Bahnhofumfeldes sind konkrete Maßnahmen.
- Die Stadt Zittau muss Investitionen und weitere Ausgaben stark priorisieren.
- Die Bewerbung muss eingereicht werden bis zum 31.10.2026.
- Der Freistaat Sachsen entscheidet über die Vergabe der Landesgartenschau 2032 nach dem Jahresende.
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